Willkommen beim Ecoblog! Hier hast du die Möglichkeit, neue Ideen mit Freunden auszutauschen oder die Ecofund-Community über "grüne" Events zu informieren. Deine Blogartikel und Kommentare sind herzlich willkommen!
Wir haben’s geschafft! Danke Ecofund Community!
Veröffentlicht am 16.05.2013 von Markus.Nach COTOA haben die Hotelkette ONOMO und das Unternehmen Eiffage zum erfolgreichen Fundraising für die beiden Ecoprojekte „Schluss mit Fischernetzen aus Nylon“ und „Natur-Experten Quiz“.
Das ist ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor für den Umweltschutz.
Bleibt dran und verfolgt die Projektmeldungen online.
Samstag der offenen Türen
Veröffentlicht am 14.05.2013 von Markus.Wann: 25. Mai 2013
Wo: Im Senegal, Dakar an der Petite Corniche am Pool des Hotel des Almadies
Was: Die APA organisiert einen Tag der offenen Türen mit dem Thema “zusammen bewegen – Aktion zur Erhaltung der Umwelt” unter der Schirmherrschaft des senegalesischen Umweltministers, Haïdar El Ali, und der Bürgermeister von Dakar und von Ngor-Almadies.
Kunst, Filme und Informationsstände von Umweltorganisationen sollen das Bewusstsein zur Erhaltung unserer Umwelt stärken. Das Event endet mit einem Benefiz Abendessen.
21stes Internationales Jazz Festival in Saint Louis
Veröffentlicht am 13.05.2013 von Markus.Klimawandel und Veränderungen im Ökosystems der Halbinsel Langue de Barbarie
Mehr erfahren...Wann: 15. – 19. Mai 2013
Wo: Senegal, Saint Louis
Was: Dieses Jahr lädt das Jazz Festival von Saint Louis zur Reflektion ein über das Thema „Klimawandel und Veränderungen im Ökosystems der Langue de Barbarie“.
Das internationale Jazz Festival ist besonders daran interessiert die Erhaltung unseres Umwelterbes durch ein Symposium zu unterstützen, welches von angesehenen Experten geleitet wird, um eine praktische und nachhaltige Lösung zu erarbeiten für das Umweltdesaster auf der Halbinsel der Langue de Barbarie in Saint Louis.
Partnerschaft zwischen NRO und Privatsektor
Veröffentlicht am 05.05.2013 von Markus.COTOA unterstützt als erstes senegalisches Unternehmen das Ecoprojekt
Mehr erfahren...COTOA ist das erste senegalesische Unternehmen, das das Ecoprojekt „Schluss mit Fischernetzen aus Nylon“ unterstützt. Compagnie Textile de l'Ouest Africain, COTOA ist unter anderem auf den Handel von Ausrüstung für industrielle und handwerkliche Fischerei spezialisiert. Als COTOA erfuhr, welches ökologische Desaster Fischernetze aus Nylon verursachen, hat das Unternehmen den Handel mit diesen Netzen gestoppt und das Gesetz unterstützt, das den Vertrieb und die Nutzung der Fischernetze aus Nylon verbietet. Trotzdem, war der Generaldirektor von COTOA, H. Theron, von dem Ecoprojekt nicht sofort überzeugt. „Das Meer von Nylonnetzen zu reinigen ist daher die eine Sache …, aber sicherzustellen, dass die Fischer in Zukunft nur noch biologisch abbaubare Baumwollnetze verwenden, ist umso wichtiger“ meint H. Theron. Erst der Ansatz von Ecofund, der auf konkreter Aktion basiert, die von einem lokalen Champion imitiert und getragen wird, hat ihn überzeugt. Badou Kane, der Champion des Ecoprojektes, gehört zur Fischergemeinde von Mbour. Früher nutzte er selbst Nylonnetze. Heute fischt er mit Netzen auf Baumwolle. Gemeinsam mit Oceanium setzt er sich bei seinen Fischerkollegen dafür ein, das Fischereigesetz zu respektieren und nur noch Baumwollnetze zu nutzen.
Die Zusammenarbeit zwischen Badou Kane, Oceanium und COTOA stellt eine Partnerschaft zwischen der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor für den Umweltschutz dar.
Diese Partnerschaft ist ein perfektes Beispiel für die Unternehmensinitiative RSE Senegal, und ist nur der Beginn! Ecofund hat am 2 Mai ein Partnerschaftsabkommen mit RSE Senegal unterzeichnet hat.
Unser Ecoprojet des Monats
Veröffentlicht am 01.05.2013 von Markus.Verschmutzte Meere, in denen Tausende von Fischen sterben: Aufgrund von umhertreibenden Nylonnetzen, die katastrophale Auswirkungen auf das maritime Ökosystem haben, ist dieser Alptraum mittlerweile erschreckende Realität geworden.
Gehen die Nylonnetze den Fischern einmal im Meer verloren, stellen sie für das maritime Ökosystem ein Desaster dar: Die darin verhedderten Fische sterben einen sinnlosen Tod und locken dabei weitere Raubfische an, die sich ebenfalls in den Netzen verfangen. Wenn man weiß, dass diese Art von Netzen ca. 400 Jahre braucht, bis sie sich vollständig aufgelöst hat, versteht man die Tragweite dieses ökologischen Desasters (Tod von zahlreichen Fischen und Umweltverschmutzung), das eigentlich vermieden werden kann.
Badou Kane und das Oceanium von Dakar wollen das ökologische Desaster nicht hinnehmen. Daher organisieren sie gemeinsam vom 1. bis zum 31. Mai Tauchgänge, um die wichtigsten Fischgründe der Region von Dakar von Nylonnetzen zu säubern: Goree-Insel, Nationalpark der Madeleines-Inseln, Bucht von Dakar, Mbao, Hann, Rufisque, Kayar, Ngor-Insel und Mbour. 16 professionelle französische Taucher sowie viele Amateure ebenso wie Berufstaucher aus dem Senegal werden 2-mal täglich ehrenamtlich tauchen. Gemeinsam wollen sie die umhertreibenden Netze aus dem Meer fischen.
Hilf unserem Champion, Badou Kane, und Océanium, das Meer in der Nähe des Fischerdorfes von Mbour von Nylonnetzen zu säubern.