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Razo-Meeresvögel, Kap Verde

financed on the 15.04.2013

Projektinformation

Razo Island
Schutz
Oceanium
20.11.2014

750 €

von 750 € Zielsumme
100%

Darum geht's?

Die 3 kapverdischen Inseln, Santa Luzia, Branco und Razo, bilden das Meeresschutzgebiet von Santa Luzia. Auf der Insel Razo brüten mehrere bedeutende Vogelarten, die typisch für die Kapverden sind und nur hier vorkommen: der Kapverdensturmtaucher (Calonectris edwardsii) der Bulversturmvogel (Bulweria bulwerii), der Madeirawellenläufer (Oceanodroma castro) und die Razo-Lerche (Alauda razae). Der gesamte Bestand der Razo-Lerche, einer von Aussterben bedrohten Vogelart, ist nur auf der Insel Razo, der „Ilhéu Razo?, anzutreffen! Aus diesen Gründen ist Razo international als eine der 11 bedeutendsten Vogelbrutstätten anerkannt und steht auf der Liste der Alliance for Zero Extinction als eine von 587 weltweit eingerichteten Zonen, in denen die 920 weltweit am meisten bedrohten Vogelarten zu schützen. Für die Meeresvögel ist die unbewohnte Insel Razo ein Zufluchtsort, damit aber noch kein Paradies: Die Razo-Lerche ist vom Aussterben bedroht. Funde von Knochen deuten darauf hin, dass diese Vogelart einst auf den anderen Kapverdischen Inseln nistete, dort jedoch mit der Ansiedlung von Menschen ab dem 15. Jahrhundert verschwand. Heute ist diese Vogelart nur noch auf der Insel Razo anzutreffen. In den 70er und 80er Jahren war ihr Bestand auf die kleinste jemals registrierte Anzahl geschrumpft, nur 20 Paare, die letzten weltweit! Der Kapverdensturmtaucher ist ebenfalls bedroht: Jedes Jahr werden tausende von Küken von Wilderen gefangen und getötet – Opfer einer lokalen gastronomischen Tradition. Dieses Problem wurde durch motorisierte Boote und damit schnellen Zugang zu der unbewohnten Insel noch verstärkt. Vor 6 Jahren hatten Jose und sein Sohn Tommy genug davon, der Zerstörung ihres natürlichen Erbes zuzuschauen, und beschlossen zu handeln und die Meeresvögel auf Razo zu schützen. 2006 gründeten sie ihren Naturschutzverein Biosfera 1 und führen seitdem regelmäßig Schutz- und Beobachtungskampagnen auf Razo durch. Es ist ihren Schutzkampagnen zu verdanken, dass das Massaker an dem Kapverdensturmtaucher beendet wurde. Die Beobachtungskampagnen finden oft unter sehr schwierigen Bedingungen statt, meist nachts, wenn die Seevögel in ihre Nester zurückkehren. Dabei notieren sie den Tierbestand auf Razo, v. a. den Vogelbestand. Das sind wichtige Daten, die anschießend mit Hilfe von Experten analysiert und publiziert werden. Ihre Beobachtungskampagnen haben geholfen, mehr über die Fluktuation der weltweit einzigartigen Razo-Lerchen-Kolonie zu erfahren. José erklärt: „Wir können die Gewohnheiten der Menschen nicht von einem auf den anderen Tag ändern. Wir können aber Überwachungs- und Beobachtungskampagnen durchführen, einerseits zum Schutze der Tierwelt und andererseits zur besseren Kenntnis deren Entwicklungstrends und deren Bedrohung. Zugleich führen wir Informationskampagnen durch, um die Balance zwischen Mensch und Natur wiederherzustellen.“


Mein Name ist Jose Melo und das ist mein Sohn Tommy. Wir sind gebürtige Kapverdier von der Insel Sao Vicente, die in der Nähe des Meeresschutzgebiets von Santa Luzia liegt. Früher war ich Kapitän auf einem Fischereischiff, und Tommy verbrachte seine Freizeit mit Tauchen und Speerfischen. Unser Naturreichtum, vor allem das Meer, hat uns schon immer fasziniert. Irgendwann, aufgrund der zunehmenden Zerstörung dieses Naturreichtums, habe ich beschlossen, das Fischen und meine Boote aufzugeben und mich ganz dem Naturschutz zu widmen. Seit sechs Jahren schon, zusammen mit meinem Sohn, führe ich jährlich von Mai bis November Überwachungs- und Beobachtungsmissionen auf der Insel Razo durch. Zugleich organisieren wir regelmäßig Ausstellungen über unsere wunderbare Tierwelt und die Folgen deren Zerstörung, v. a. durch das menschliche Handeln. Wir wollen damit unsere Inselmitbürger für diese Problematik sensibilisieren und zum Schutze unserer Natur motivieren.

Wozu wir deine Spende brauchen?

Mit deiner Spende hilfst du uns wichtiges Material zu kaufen, mit dem wir unsere Überwachungs- und Beobachtungskampagnen auf Razo sichern und verstärken können. Bei dem benötigten Material handelt es sich um Ferngläser, wasserdichte Taschen für den Transport von wissenschaftlichem Material und Proben sowie um eine kleine Meerwasserentsalzungsanlage für unsere Trinkwasserversorgung auf der unbewohnten Insel. Deine Spende leistet einen wichtigen und direkten Beitrag zum Schutze des fragilen Ökosystems auf der Insel Razo, die Zufluchtsort für seltene und bedrohte Vogelarten ist. Deine Spende hilft unmittelbar, die 7.000 Paare des Kapverdensturmtauchers zu schützen! Bei der Durchführung des Ecoprojektes wird Jose von unserem Ecopartner FIBA (www.lafiba.org) und dabei persönlich von Simon Mériaux und Julien Semelin unterstützt. Beide sind Mitarbeiter der FIBA und verfügen über das notwendige Know-how und eine langjährige Erfahrung im Aufbau und Management von Meeresschutzgebieten.

Ecopartner für Razo-Meeresvögel

Oceanium

www.oceaniumdakar.org

Haidar El Ali ist der senegalesische Umweltminister und zählt innerhalb des Bereichs Umweltschutz zu den wichtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten Westafrikas. Angetrieben von unerschütterlichem Willen und felsenfester Überzeugung widmet er sich Tag für Tag dem Schutz des Ökosystems seines Landes. Er leitet den Verein Océanium im Senegal und reist quer durch Westafrika, um durch Diskussionen, Aktionen oder aktive Mithilfe möglichst viele davon zu überzeugen, ihn bei seinem Einsatz für den Schutz von Wäldern und Flüssen sowie des Meeres und seiner Ressourcen zu unterstützen.

Letzte Meldung

20.11.2014 › Financial project report of Razo Birds and Sea turtles

Dear Ecofund Community, please find below the accounts of expenditures for the projects Razo Birds and Sea Turtles in Cape Verde.

Thanks to your donations, the project team has been able to procure the necessary equipement for the monitoring of turtles and birds.

Many THANKS to all contributors!!!

02.04.2014 › News from birds on the Branco and Razo Islands, Cape Verde

Biosfera I, our Ecofund Champions from Cape Verde, share with us photos from their birds monitoring campaigns on the Branco and Razo islands.

It is their surveillance that prevents the massacre of the shearwaters. Their monitoring work has also helped in following the fluctuating population of the larks.

During the shearwater protection campaigns, Jose and Tommy lead surveillance missions, often in difficult conditions at night when seabirds return to their nesting burrows, where they identify wildlife, focusing especially on the bird populations of Razo. Then, with the help of experts, they analyze and publish data.

The surveillance and monitoring campaigns are creating a database to better understand the trends in the bird populations and the dangers that threaten them.

The photos show:

  1. The team marking nesting area of Shearwater
  2. Monitoring Brown boobys colonies
  3. Measuring eggs for data base
  4. Cape Verde shearwater on the Branco Island
  5. Endemic Lizard on the Branco Island

Enjoy !!!

15.04.2013 ›

Wir haben’s geschafft! Das Fundraising ist abgeschlossen.

Ein großes „Danke schön“ an unsere Ecofund Community für die Unterstützung der Projekte von Jose und Tommy. Wir wollen vor allem der Sängerin Mariana Ramos, Botschafterin der kapverdischen Musik, herzlich für ihre Unterstützung danken.
Von Anfang an setzt sich Mariana mit uns gemeinsam für den Schutz der Natur auf in ihrem Heimatland, den Kapverden.
Schaut Euch das aktuelle Konzertprogramm von Mariana unter www.mariana-ramos.com

Mit Eurer Spende hilft Ihr Jose und Tommy wichtiges Material zu kaufen, vor allem tragbare Meerwasserentsalzungsanlagen für Trinkwasserversorgung auf den unbewohnten Inseln.
Das Material wird schon für die kommende (Mai bis November) Überwachungs- und Beobachtungskampagnen von Vögeln auf der Insel Razo und von Meeresschildkröten auf der Insel Santa Luzia gebraucht.

Nochmals herzlichen Dank an die 21 Unterstützer aus Norwegen, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Senegal!

07.06.2012 ›

Unsere Kapverdischen Champions feierten am 22 Mai den Welttag der ökologischen Vielfalt:

Tommy und José luden am 22 Mai alle Schüler der Sao Vicente Insel zum Treffen ein, bei dem Sie ihnen die ökologische Vielfalt der Kapverden zeigten, über deren Bedrohung diskutierten und die Jugendlichen zum Schutz ihres Naturerbes motivierten.

01.06.2012 › Interview mit José Melo unserem kapverdischen Champion

Hallo José! Wir freuen uns, dich hier in Praia treffen zu können...
Ja, ich bin bereits seit zwei Wochen in Praia! Es ist jedes Jahr das Gleiche: Ich muss jedes Mal herkommen, um bei den zuständigen Stellen die Erlaubnis für meine Arbeit in den Meeresschutzgebieten einzuholen.

Kannst du uns ein wenig von deinen Aktivitäten im Jahr 2012 erzählen?
2012 wird für mich und meinen Verein Biosfera ein entscheidendes Jahr werden. Dazu muss man wissen, dass Biosfera auf den Kapverden die einzige NGO ist, die das macht, was wir dort tun ... Der Fokus unserer Arbeit liegt grundsätzlich auf den Meeresschutzgebieten. Mittlerweile wenden sich viele Einwohner von Kap Verde an unsere NGO. Das ist großartig, bedeutet für uns aber auch einen hohen Reise- und Kostenaufwand, da Kap Verde aus insgesamt 10 Inseln besteht. Deshalb haben wir uns für dieses Jahr vorgenommen, die Einwohner, insbesondere die Jugendlichen, zu motivieren, auf ihren Inseln lokale NGOs zu gründen und aktiv zu werden. Wir werden unsere Erfahrung dazu nutzen, sie in der Beobachtung von Vögeln und Schildkröten sowie in der Unterwasserüberwachung von Rochen auszubilden.
Im März haben wir eine Ausstellung zum sechsjährigen Bestehen von Biosfera veranstaltet. Wir haben unsere Aktionen zum Schutz von Walen, Delfinen, Vögeln und fünf verschieden Schildkrötenarten auf den Kapverde und unseren Einsatz für die Förderung der erneuerbaren Energien vorgestellt. Außerdem setzen wir weiterhin unsere Aufklärungs- und Bildungsarbeit in allen Schulen auf Mindelo fort. Ab diesem Monat beginnen wir auch mit der Kontrolle der Population von Ratten und Katzen, um auf Santa Luzia die Vögel und Reptilien wieder ansiedeln zu können. Wenn wir das nicht tun, werden sie von Katzen und Ratten gefressen werden!

Warum sollen wir die Vögel von Razo denn retten?
Ich werde versuchen, mich kurz zu fassen, auch wenn diese Frage eigentlich eine sehr ausführliche Antwort verdient hätte! Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Bewohner der kapverdischen Inseln angefangen, Vögel zu essen, da das Archipel von einer schrecklichen Hungersnot geplagt wurde. Das ganze wurde dadurch zum Problem, dass die Bevölkerung auch nach Ende des Krieges weiterhin die Vögel gegessen hat – nun aus Gründen der Tradition.
Die Vögel sind für die Bevölkerung jedoch sehr wichtig, vor allem für die Fischer. Ohne die Vögel, die ihm den richtigen Weg weisen, weiß der Fischer nicht, wo sich die Fische gerade aufhalten. Ganz allgemein sind die Vögel unerlässlich für die Erhaltung des Gleichgewichts unseres gesamten Ökosystems!

Ich erinnere mich noch an meine ersten Aufenthalte auf Santa Luzia und Razo, im Alter von elf Jahren, gemeinsam mit meinem Vater. Es gab dort unglaublich viele Vögel, sie waren überall, über dem Meer und auf den Inseln. 30 Jahre später habe ich zum ersten Mal wirklich realisiert, dass die Vögel mittlerweile verschwunden sind.

Seit drei Jahren überwachen wir alle neugeborenen Vögel. Wir statten sie mit einem nummerierten Ring aus und können so ihre Entwicklung bis zum Zeitpunkt ihres Aufbruchs verfolgen. Allerdings wird ein Vogel, der dieses Jahr auf der Insel geboren wird, erst in acht oder neun Jahren wieder dorthin zurückkehren, um dann selbst dort zu nisten!

Die ersten Vögel, die wir beobachtet haben, werden erst in einigen Jahren wieder hierher zurückkehren und erst dann werden wir wissen, ob sich die Vögel auch tatsächlich wieder zahlreich auf Razo ansiedeln! Mein Sohn Tommy und ich werden unsere Bemühungen weiterhin verfolgen, so lange bis wir eine dauerhafte positive Veränderung beobachten können.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Ecofund ganz herzlich für die Unterstützung bedanken. Mein Dank gilt auch unserer Patin Mariana Ramos, die im Juni 2012 ein exklusives Konzert zugunsten unserer Aktionen gibt: Kommt her und seid dabei!

26.04.2012 ›

Wir wünschen, dass unsere Kapverdischen Champions mit ihren Ecoprojekten Erfolge erzielen. Deshalb haben wir die Veröffentlichungsfrist verlängert, um Euch mehr Zeit zu geben, Euch am Schutz von Meeresvögeln und Meeresschildkröten auf dem Santa Luzia Archipel zu beteiligen.

Denkt daran: Mariana Ramos, Botschafterin der kapverdischen Musik, schenkt den 25 großzügigsten Spendern ihr neuestes Album mit einer persönlichen Widmung!

02.04.2012 › Mariana Ramos, ein Portrait

Kap Verde packt an…gemeinsam mit unseren Champions Tommy und José!

Auch die Sängerin Mariana Ramos, Botschafterin der kapverdischen Musik, setzt sich gemeinsam mit uns für den Schutz der Vögel und Meeresschildkröten auf Santa Luzia ein.

Für die in Dakar geborene Mariana Ramos sind die Kapverdischen Inseln – die Heimat ihrer Vorfahren und der Ort, an dem auch sie ihre Kindheit verbracht hat – die Quelle ihrer Inspiration. Sie verdankt ihre einzigartige Stimme und die sanftvolle Musik der musikalischen Tradition des Archipels. Neben la morna und la coladeira, die Volksmusik der Kapverden, liegen ihre musikalischen Wurzeln im Funana und Batucu, Rhythmen, die auf musikalische Tradition der Sklaven der Ile de Santiago zurückgehen. Es ist diese Freude, die Vielfalt und Sinnlichkeit der Kapverdischen Inseln, die Mariana auf die Bühnen der Welt bringt. In Paris und ganz Europa spielt sie vor ausverkauften Häusern!

Mariana, Tommy und José laden euch ein, sich ihnen anzuschließen: Die 25 großzügigsten Spender erhalten Marianas neuestes Album mit einer persönlichen Widmung! Ein großes Dankeschön für eure Spende für die Projekte von José und Tommy!

Mehr zu Mariana auf www.mariana-ramos.com

Foto : Lionel Baunot

05.03.2012 › Bem vindo a Cabo Verde !

Vor der Küste des Senegal liegt inmitten des Ozeans eine kleine Ansammlung von Inseln: Der Archipel der kapverdischen Inseln, viel besungen und zunehmend besucht. Es sind diese Inseln, um deren Schutz sich unsere Champions Tommy und José bemühen!

Der Archipel setzt sich aus zehn Inseln vulkanischen Ursprungs sowie fünf weiteren kleinen Inseln zusammen. Im Norden liegen die dem Wind zugewandten Inseln: Santo Antão, São Vicente, São Nicolao, Sal und Boa Vista. Im Süden befinden sich die windgeschützten Inseln Santiago, Brava, Fogo und Maio. Die Inseln sind beides zugleich: großartig in ihrer Schroffheit und anziehend in ihrer sanften Schönheit. Manche von ihnen sind vom starken Wind erodiert und gesäumt von langen paradiesischen Stränden. Andere sind bergig, verstreut zwischen ihren Hügeln liegen kleine Dörfer. Man findet auf dem Archipel sowohl grüne Vegetation als auch wüstenartige Landstriche …fast könnte man meinen, dass die geologische Verschiedenartigkeit der Inseln die sozio-kulturelle Vielfalt ihrer Bewohner widerspiegelt.

Die Bevölkerung der Kap Verden ist geprägt durch die Mischung von Europäern (Portugal) und Afrikanern, genauso wie auch die Geschichte des Archipels. Nachdem die Bewohner aufgrund der trockenen Böden Opfer zahlreicher Hungersnöte wurden, flohen große Teile der kapverdischen Bevölkerung in die USA, nach Europa oder in afrikanische Länder wie Senegal und Angola. Heute, da vielen nicht bekannt muss man es unterstreichen, ist die Diaspora der Kap Verden größer als die insulare Bevölkerung: 700.000 kapverdische Staatsbürger leben im Ausland; gegenüber 500.000, die noch auf Kap Verde leben.

Genau wie ihre Bevölkerung, so ist auch die Kultur der Kapverdischen Inseln geprägt durch die Mischung verschiedener Kulturen, die sich durch eine ganz bestimmte festliche Lebensart zwischen Karneval und Musik ausdrückt. Von den zahlreichen Musikstilen der Kap Verden ist der bekannteste der Moma, ein Mix aus portugiesischem Fado, afrikanischen Rhythmen und argentinischem Tango. Dies ist nicht zuletzt der bekanntesten Interpretin des Moma, die auf Mindelo geborenen Césaria Evora, zu verdanken! Allerdings sollte man über die „Saudade“ nicht die „Coladeira“ (afro-brasilianische Rhythmen), die „Fuana“ (ähnlich dem Zouk antillais) und das traditionelle „Batuque“ vergessen. Alle sind ein wichtiger Teil der musikalischen Tradition mit gesungenen Dialogen, deren Rhythmus von afrikanischen Trommeln bestimmt wird.

Wenn ihr mehr über diese faszinierenden Inseln mit ihrer kulturellen Vielfalt und ihrem landschaftlichen Reichtum wissen wollt, bleibt dabei, und begleitet Tommy und José bei ihrem spannenden Projekt!

Projektinformation

Razo Island
Schutz
Oceanium
20.11.2014

750 €

von 750 € Zielsumme
100%